Demo gegen III. Weg in Siegen

02. August 2020

Am Samstag, 1. August, fand ein Gottesdienst und Schweigemarsch für Nächstenliebe – Vielfalt – Toleranz in Siegen statt. Veranstaltet wurde die Aktion vom Dekanat Siegen und K³.  Der Anlass war die Eröffnung eines Parteibüros der Rechten in der Siegener Schlachthausstraße und die Präsenz Samstags in der Innenstadt.

Wir setzen ein Zeichen für Nächstenliebe-Vielfalt-Toleranz – gegen Rechtsradikalismus

26. Juli 2020

Am Samstag, 1. August findet eine Aktion zum Thema Nächstenliebe – Vielfalt – Toleranz in Siegen statt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, egal welcher Religion, welcher Herkunft, welchen Geschlechts oder Alters.

Dafür stehen wir ein und wollen ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus setzen.

Dem gegenüber steht im krassen Kontrast die Eröffnung des Parteibüros des „III. Wegs“ in Siegen. Der „III. Weg“ organisiert in Siegen wöchentliche Kundgebungen mit rechtsradikalem Gedankengut.

Es ist Zeit, im Zentrum unserer Region Zivilcourage zu zeigen und gegen die Verbreitung menschenverachtender Inhalte und Werte einzustehen.

Kommt mit euren Jugendruppen und Freunden und zeigt Flagge gegen Rechts!

Beginn ist um 10 Uhr mit einem ökumenischen Wortgottesdienst in der Martinikirche. Im Anschluss ziehen wir gemeinsam zum Scheinerplatz vor dem Apollo Theater in der Unterstadt, um dort  für ein buntes Siegen ohne Rassismus Präsenz zu zeigen. Die Veranstaltung findet bewusst in dem Zeitraum statt, in dem auch der „III. Weg“ eine Kundgebung angekündigt hat.

Veranstalter sind Citypastoral Siegen in Kooperation mit dem Dekanat Siegen und der evangelischen Kirche.

Für ein freies Siegen mit Nächstenliebe – Vielfalt –  Toleranz!

Handreichung zur digitalen Kinder- und Jugendarbeit

27. April 2020

BDKJ NRW und Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V. veröffentlichen eine Handreichung zur digitalen Kinder- und Jugendarbeit

Aufgrund der Ausbreitung des Virus Covid-19 und der vielen Maßnahmen, um diese zu verlangsamen, ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingeschränkt. Es können keine Gruppenstunden stattfinden, keine Freizeiten, Lager oder Aktionstage. Und wir wissen noch nicht, wie lange das so weitergeht. Gerade für Kinder und Jugendliche kann die Einschränkung des öffentlichen Lebens belastend sein, z.B. durch eine fehlende Alltagsstruktur, Langeweile und Stress durch den ununterbrochenen Kontakt zu Geschwistern und Eltern.

Aus diesem Grund finden wir es wichtig, dass Angebote der Jugendarbeit nach Möglichkeit weiter aufrechterhalten werden, um so Kindern und Jugendlichen Abwechslung durch soziale Kontakte außerhalb der Familie zu ermöglichen. Viele Jugendverbände und Einrichtungen der Jugendarbeit werden gerade sehr kreativ, um ihre Angebote digital zu gestalten oder entwickeln neue Angebote, bei denen man gemeinsam etwas macht – ohne Risiko einer Infektion.

Gemeinsam haben der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) NRW und die die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V., eine Handreichung zur digitalen Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht.

In diesem Dokument werden einige Praxisbeispiele für neue Anregungen und Ideen vorgestellt. Es werden weiter Tipps zum Thema Datenschutz gegeben sowie pädagogische Leitlinien für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum aufgezeigt.

Das Dokument findet ihr hier: Digitale Jugendarbeit

Veranstaltungen zu nachhaltigen Themen auf dem Vauß-Hof

25. März 2020

Der Vauß-Hof in Scharmede bietet an, gemeinsam mit uns gezielt Veranstaltungen und Workshops für Multiplikator*innen in der Jugendverbandsarbeit zu nachhaltigen Themen zu überlegen. Denkbar sind z. B. Naturerlebnispädagogische Methoden für Gruppenstunden und Ferienlager, Nachhaltigkeitsthemen wie Müll, Konsum, Klima und Energie, Fairer Handel, Solidarische Landwirtschaft, aber auch Friedensarbeit und Gewaltfreie Kommunikation. Habt ihr Interesse und Lust, daran mitzudenken? Dann meldet euch gerne bei Melanie Fecke unter fecke@bdkj-paderborn.de 

Erste Synodalversammlung macht Mut

13. Februar 2020

Die vier jungen Mitglieder der Synodalversammlung aus dem Erzbistum Paderborn blicken zurück auf drei mutmachende Tage in Frankfurt. Das offene Miteinander der allermeisten Teilnehmenden ist aus ihrer Sicht eine gute Basis um die drängenden Fragen gemeinsam zu beantworten.

Die erste Synodalversammlung war für sie ein guter Auftakt – nicht mehr aber auch nicht weniger. Sie sind sich sicher, dass der Synodale Weg nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Diskussion überall in der Kirche geführt wird. Deshalb freuen sie sich über eure Anfragen für Veranstaltungen oder andere Formate. Gerne stellt Jan Hilkenbach den Kontakt her und steht auch selbst zur Verfügung. Unmittelbar vor Beginn der Synodalversammlung hat er in einem Radiointerview über seine Erwartungen gesprochen. Hier geht’s zum Link.